Während "Das Gebäudeprogramm" und die kantonalen Förderungen bereits einen grossen Teil der finanziellen Unterstützung ausmachen, bestehen zusätzlich kommunale und regionale Fördergelder. Diese oft weniger bekannten Förderinstrumente ermöglichen signifikante Zusatzbeiträge für Ihre Sanierungsvorhaben.
Westschweizer Gemeinden – wie Genf, Lausanne, Freiburg, Sitten oder Neuenburg – investieren jedes Jahr in spezifische Förderprogramme. Damit unterstützen sie die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, die Förderung erneuerbarer Energien sowie nachhaltiges Handeln.
Avenir Renovations stellt Ihnen hier die wichtigsten kommunalen Fördergelder, deren Beträge, die Bedingungen sowie das konkrete Vorgehen vor, um davon zu profitieren.
Gemeinden spielen eine Schlüsselrolle in der Energiewende. Ihre Aufgabe ist es, die lokalen CO₂-Emissionen zu reduzieren, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern und den Immobilienwert aufzuwerten.
Die kommunalen Förderungen verfolgen mehrere Ziele:
Diese Förderungen kommen als Ergänzung zu den kantonalen und bundesstaatlichen Programmen, was bedeutet, dass sie kombiniert werden können, um die Finanzierung eines Projekts zu maximieren.
Die Gemeinden verfügen bei der Ausgestaltung ihrer Programme über einen grossen Handlungsspielraum.
Zahlreiche Schweizer Städte und Gemeinden unterstützen die Installation von Solaranlagen – sowohl für Solarthermie (Warmwasser) als auch für Photovoltaik (Strom).
Beispiele:
Die Beträge bewegen sich je nach Gemeinde und Anlagengrösse in der Regel zwischen CHF 200.- und CHF 400.- pro kWp installierter Leistung.
Einige Gemeinden unterstützen Dämmarbeiten direkt, um den Energieverbrauch zu senken und das Ortsbild aufzuwerten.
Beispiele:
Die Ausrichtung erfolgt meist flächenbezogen (pro m² sanierter Fläche) oder als Prozentsatz der Gesamtkosten (oft 10 bis 20 % der anrechenbaren Ausgaben).
Die Gemeinden fördern auch den Austausch fossiler Heizungen (Heizöl, Gas) durch klimafreundliche Alternativen, wie:
Beispiele:
Die Beträge variieren von 1 500 bis 5 000 CHF, je nach Gemeinde und Art der Ausstattung.
Manche Gemeinden betrachten energetische Sanierungen im Kontext einer umfassenden nachhaltigen Entwicklung. Sie gewähren Beiträge für:
Beispiele:
Die Beträge können 50 bis 100 CHF/m² begrünter Fläche erreichen.
| Förderart | Richtwert | Beispielgemeinde |
| Photovoltaikanlage | 200 bis 400 CHF/kWc | Lausanne, Genf, Sitten |
| Dämmung / Fassade | 30 bis 50 CHF/m² | Morges, Freiburg |
| Heizungsersatz | 1 500 bis 5 000 CHF | Vevey, Martigny |
| Begrünte Dächer | 50 bis 100 CHF/m² | Lausanne, Siders |
| Regenwassernutzung | 500 bis 2 000 CHF | Neuenburg Genf |
Diese Beträge sind als Richtwerte zu verstehen.
Jede Gemeinde veröffentlicht jährlich ihre aktualisierten Bedingungen auf ihrer offiziellen Website oder über den kommunalen Energiedienst.
Auch wenn die Regeln von Gemeinde zu Gemeinde variieren, gelten meist folgende Grundvoraussetzungen:
Manche Gemeinden verlangen zudem einen Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) oder einen Nachweis der geplanten Energieeinsparungen.
Die Gemeindehilfen können kombiniert werden mit:
Durch die optimale Kombination dieser Gemeindehilfen lassen sich – insbesondere bei Gesamtsanierungen mit Dämmung, Heizungsersatz und Solar – bis zu 50 % der Gesamtkosten über Fördergelder und Steuervorteile decken.
Das Expertenteam von Avenir Renovations Schweiz unterstützt Sie umfassend:
Dank unserer Erfahrung mit den kommunalen Programmen sparen Sie wertvolle Zeit und sichern sich die maximale Finanzierung für Ihr Projekt.
Kommunale und regionale Beiträge bilden eine wertvolle Ergänzung zu den Förderungen von Kanton und Bund. Sie senken die Investitionskosten spürbar und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur lokalen Energiewende.
Avenir Renovations Schweiz bietet Ihnen eine persönliche Begleitung von der ersten Abklärung bis zur fachgerechten Umsetzung aller Arbeiten.
Einsatzgebiete: Genf, Waadt, Freiburg, Neuenburg, Wallis, Jura.
Kontaktieren Sie Avenir Renovations Schweiz noch heute für eine kostenlose und unverbindliche Prüfung aller verfügbaren Fördergelder in Ihrer Gemeinde.
In nur einem Klick das Formular ausfüllen.
Ihr Bauleiter kommt für eine erste energetische Einschätzung kostenlos zu Ihnen nach Hause.
Ihr Bauleiter übernimmt die gesamte administrative Abwicklung Ihrer Förderanträge für Sie.