Avenir Renovations expandiert in die Schweiz und eröffnet die erste Filiale im Kanton Genf
Wir freuen uns, Ihnen Corentin Hochman vorzustellen — unseren ersten Schweizer Franchisepartner mit Sitz in Genf. Angetrieben vom Wunsch, neue Herausforderungen anzunehmen und seine Expertise als Ingenieur auf dem lokalen Markt einzubringen, schliesst er sich unserem Netzwerk mit viel Entschlossenheit und Begeisterung an.
In diesem Interview blickt Corentin Hochman auf die prägendsten Stationen seines Werdegangs zurück, erklärt seine Beweggründe für diesen Schritt und teilt seine Zukunftsvision mit Avenir Renovations. Ein inspirierender Einblick — jetzt entdecken!
Können Sie uns etwas über Ihren beruflichen Werdegang erzählen?
Ich bin diplomierter Ingenieur mit einem Doppel-Master in Ingenieurwissenschaften der ESILV in Paris (Spezialisierung auf Neue Energien) und der UQAC in Kanada (Bauingenieurwesen).
Mein Einstieg in die Baubranche erfolgte auf der Baustelle als Polier in einem Pariser Generalunternehmen für Gesamtsanierungen, wo ich mehrere Baustellen gleichzeitig betreute. Danach wechselte ich zu einem grossen Baukonzern für ein Pariser Grossprojekt. Diese zwei sich ergänzenden Erfahrungen gaben mir einen umfassenden Einblick in die Branche — vom Handwerksbetrieb bis hin zu komplexen Grossbaustellen.
Seit 2020 lebe ich in Genf. Dort war ich knapp sechs Jahre als Verkaufsleiter in einem Dienstleistungsunternehmen für die Bauindustrie tätig. Dadurch konnte ich meine Kenntnisse in der Geschäftsentwicklung, Führung und Kundenbetreuung in einem anspruchsvollen, internationalen Umfeld perfektionieren.
Warum haben Sie sich für eine Neuorientierung entschieden?
Nach sechs Jahren im reinen Vertrieb spürte ich das Bedürfnis, wieder an den Kern des Berufs zurückzukehren: den direkten Kundenkontakt, die Projektbegleitung und die Bautechnik. Der Wunsch, mich selbstständig zu machen, hat mich nie verlassen. Da ich seit mehreren Jahren in Genf fest verwurzelt bin, lag es mir am Herzen, eine sinnstiftende Tätigkeit in der Schweiz aufzubauen. Mit 30 Jahren war der perfekte Zeitpunkt gekommen, diesen Schritt zu wagen.
Was hat Sie an der Sanierungsbranche gereizt?
Die maßgeschneiderte Begleitung und die Vertrauensbeziehung zum Kunden sind meine Hauptmotivationen. Besonders schätze ich die Rolle des einzigen Ansprechpartners: die Koordination aller Beteiligten (Kunden, Handwerker, Lieferanten), um den Auftraggeber von jeglicher logistischen Komplexität zu entlasten. Ein Projekt von der Planung bis zur Fertigstellung zu übernehmen und eine reibungslose Durchführung zu garantieren, gibt dem Beruf seinen Sinn. Die Renovierung bietet zudem die konkrete Zufriedenheit, Wohnräume zu transformieren und das Ergebnis direkt vor Augen zu haben.
Warum haben Sie sich für ein Franchise-Modell entschieden?
Sich im Bereich der Gesamtsanierung alleine selbstständig zu machen, ist eine komplexe Herausforderung. Einem Franchise-Netzwerk beizutreten ermöglicht es, sofort auf ein solides Fundament zu bauen: ein erprobtes Konzept, bewährte Methoden, leistungsstarke digitale Lösungen und eine kontinuierliche Begleitung — bei voller unternehmerischer Unabhängigkeit. Dieses sichere Umfeld erlaubt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Kundenzufriedenheit und die Ausführungsqualität der Arbeiten.
Warum haben Sie Avenir Renovations als Franchisegeber gewählt?
Die Seriösität und die europäische Dimension des Netzwerks haben den Ausschlag gegeben. Die positiven Erfahrungen bestehender Partner, das integrierte digitale Ökosystem, die Bereitstellung qualifizierter Kundenkontakte (Leads) und der kontinuierliche technische Support entsprachen exakt meinen Vorstellungen. Zudem passt die Positionierung als einziger Ansprechpartner perfekt zu meinen beruflichen Werten. Als Pionier die Marke Avenir Renovations in der Schweiz einzuführen und im Kanton Genf aufzubauen, ist eine grossartige unternehmerische Chance.
Wie sind Sie auf das Netzwerk Avenir Renovations aufmerksam geworden?
Bei den Vorbereitungen für meine Firmengründung habe ich gesehen, dass Avenir Renovations in den Kanton Genf expandieren wollte. Da ich bereits seit mehreren Jahren vor Ort arbeite, kam die Kontaktaufnahme ganz natürlich zustande. Die ersten Gespräche haben das gegenseitige Interesse an einer Zusammenarbeit rasch bestätigt.
Wie würden Sie die Ausbildung beschreiben, die Sie absolviert haben?
Sehr gut organisiert und klar strukturiert. Sie ermöglicht es, alle Facetten des Berufs konkret anzugehen: Technik, Verkauf, rechtliche Rahmenbedingungen und Unternehmensführung — zusammen mit der Einarbeitung in die eigenen Tools der Marke. Das ist ein schlüssiger Schritt, der echtes Handwerkszeug vermittelt und die Motivation für den Start auf dem Markt stärkt.
Fühlen Sie sich gut gerüstet, um Ihre Filiale zu eröffnen?
Nach dieser Erstschulung fühle ich mich bereit für den Start. Ich freue mich auf die ersten Kundentermine und das Erstellen der ersten Angebote. Ich blicke dem gelassen entgegen, da ich als
erster Schweizer Franchisepartner im Kanton Genf auf die persönliche Unterstützung der Netzwerkzentrale zählen kann. Der lokale Markt ist sehr dynamisch. Ich starte dieses Abenteuer mit dem Ziel, langfristig eine Referenzagentur aufzubauen und einen Beitrag zur lokalen Wirtschaft zu leisten.