Renovierungszuschüsse: Wie man sie als Argument für die Geschäftsentwicklung in der Schweiz nutzen kann?

Renovierungszuschüsse: Wie man sie als Argument für die Geschäftsentwicklung in der Schweiz nutzen kann?
In der Schweiz möchten viele Eigentümer die Leistungsfähigkeit der Energieeffizienz ihres Wohnraums verbessern, zögern jedoch aufgrund der Höhe der Investition. Dämmung, Austausch der Heizung, umfassende Renovierung oder Nutzung erneuerbarer Energien erfordern ein erhebliches Budget. Fördermittel können die Entscheidung erleichtern und zu einem echten Entwicklungsmotor für die Renovierungsprofis werden. 

Das Gebäudeprogramm des Bundes und der Kantone unterstützt verschiedene energetische Maßnahmen. Die geförderten Leistungen, Beträge und Bedingungen variieren jedoch je nach Kanton. Für einen Franchisenehmer besteht der kommerzielle Wert daher nicht darin, Hilfe zu versprechen, sondern das Projekt verständlich zu machen und den Kunden zu den richtigen Maßnahmen zu leiten. 

Ein Bedürfnis nach Klarheit erfüllen 

Die Eigentümer kennen oft die Existenz von Fördermitteln, wissen jedoch nicht genau, welche Arbeiten betroffen sind. Sie können auch Steuerabzüge, kantonale Beiträge und Bankfinanzierungen verwechseln. Diese Komplexität verlangsamt den Übergang zum Handeln, insbesondere wenn mehrere Maßnahmen koordiniert werden müssen. 

Ein Fachmann, der in der Lage ist, die wesentlichen Prinzipien zu erklären, gewinnt schnell an Glaubwürdigkeit. Bereits beim ersten Besuch kann er darauf hinweisen, dass die Hilfen vom Standort des Projekts, dem Zustand des Gebäudes, den vorgesehenen Leistungen und der Einhaltung der Verfahren abhängen. Anschließend kann er dem Kunden helfen, die zuständigen Ansprechpartner zu identifizieren und die erforderlichen technischen Unterlagen vorzubereiten. 

Diese Pädagogik beruhigt, da sie die Unsicherheit verringert. Sie ermöglicht es auch, das Gespräch zu verlagern: Anstatt sich auf die unmittelbaren Kosten zu beschränken, bewertet der Kunde den gewonnenen Komfort, die Senkung des Energiebedarfs und die Aufwertung des Eigentums. 

Kantonale Besonderheiten beherrschen 

Das Gebäudeprogramm basiert auf einer kantonalen Umsetzung. Je nach Gebiet können Beiträge die Wärmedämmung, den Austausch einer fossilen oder elektrischen Heizung, die Installation eines Systems zur Nutzung erneuerbarer Energien, eine umfassende Renovierung oder einen Bau nach hohen Standards unterstützen. 

Die Beträge und Kriterien sind nicht einheitlich. Einige Projekte erfordern insbesondere ein Kantonales Energiedokument für Gebäude mit Beratungsbericht, das CECB Plus, während andere eine Mindestleistung erreichen oder spezifische technische Anforderungen erfüllen müssen. 

Um sein Geschäft auszubauen, muss der Franchisenehmer daher die grundlegenden Regeln kennen, die in seinem Bereich gelten, und seine Informationen regelmäßig aktualisieren. Diese lokale Expertise ermöglicht eine relevantere Antwort als eine allgemeine Rede über die Hilfen in der Schweiz. 

Ein Punkt muss klar kommuniziert werden: Der Antrag auf Förderung muss grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten eingereicht werden. Zu früh zu beginnen kann das Recht auf den Beitrag gefährden. Diese Einschränkung in die kommerzielle und operative Planung zu integrieren, sichert den Weg des Kunden. 

Ein auf Leistung basierendes Angebot erstellen 

Die Fördermittel sollten nicht allein die Arbeiten bestimmen. Eine relevante Renovierung beginnt mit dem Gebäude: Zustand der Hülle, Wärmeverluste, Feuchtigkeit, Belüftung, Heizsystem und Nutzung durch die Bewohner. Auf Grundlage dieser Diagnose kann der Fachmann ein kohärentes Programm vorschlagen. 

Mehrere Szenarien zu präsentieren, ist besonders effektiv. Das erste kann eine Priorität behandeln, das zweite mehrere Maßnahmen kombinieren und das dritte auf eine umfassendere Renovierung abzielen. Für jede Option muss der Kunde in der Lage sein, die geschätzten Kosten, potenzielle Zuschüsse, die erwarteten Vorteile und die Umsetzungsbeschränkungen zu unterscheiden. 

Diese Methode verwandelt die Unterstützung in ein Entscheidungsinstrument. Sie vermeidet auch, eine Beitrag als selbstverständlich darzustellen, der noch von der kantonalen Behörde validiert werden muss. 

Transparenz als Wettbewerbsvorteil nutzen 

Der Fachmann weckt Vertrauen, wenn er klar zwischen seinem Fachwissen und dem, was von der Verwaltung abhängt, unterscheidet. Er kann einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen, technische Daten zu den Materialien bereitstellen und die Baustelle organisieren. Er darf jedoch den endgültigen Betrag eines Zuschusses oder eine Energieeinsparung ohne angemessene Bewertung nicht garantieren. 

Diese kaufmännische Vorsicht schützt die Kunden beziehung. Sie ermöglicht auch eine Differenzierung von Akteuren, die einen theoretischen Betrag als einfaches Verkaufsargument verwenden. Eine datierte, lokalisierte und überprüfbare Information ist mehr wert als ein allgemeines Versprechen. 

Zuschüsse können auch die lokale Kommunikation fördern. Eine Veröffentlichung, die das kantonale Verfahren erklärt, ein Beispiel für eine Renovierung oder eine Partnerschaft mit Akteuren der Immobilienbranche hilft dem Franchisenehmer, ein identifizierbarer Ansprechpartner in seinem Gebiet zu werden. 

Avenir Rénovations: Entwicklung in der Schweiz strukturieren 

Bei Avenir Rénovations tritt der Franchisenehmer als Manager Arbeiten auf. Er begleitet seinen Kunden von der Bedarfsanalyse bis zur Abnahme, indem er die Kostenschätzung, die Auswahl der Partnerunternehmen und die Koordination der verschiedenen Gewerke sicherstellt. 

Digitale Werkzeuge, Methoden, Schulungen und die Unterstützung des Netzwerks helfen ihm, seinen Vertriebsansatz zu strukturieren. Durch die Integration der Zuschüsse in eine umfassende Präsentation des Projekts sorgt er für Transparenz, ohne die kantonalen Stellen zu ersetzen. 

Sie möchten in der Renovierung in der Schweiz tätig werden? Schließen Sie sich Avenir Rénovations an und stützen Sie sich auf ein Modell für alle Gewerke, um eine nachhaltige lokale Tätigkeit zu entwickeln.